,,Wie überlebte ich den Krieg?“

Henriette Kretz erzählt den Schülern wie es damals war.

 

Henriette Kretz ist 84. Sie erlebte eine glückliche Kindheit. Die war für das jüdische Mädchen und ihre Familie abrupt vorbei, als deutsche Truppen ihre polnische Heimat besetzten. Die Zeitzeugin berichtete den Schülern der Klassenstufe 10 in der Heinrich-Heine Realschule Plus vom Verstecken, Gefängnis und Ghetto und der Hoffnung auf das Überleben.

 

Neuwied

Henriette Kretz, geboren am 26. Oktober 1934 hat schon eine Menge erlebt. Das liegt nicht nur an ihren vielen Lebensjahren, sondern auch daran, dass sie als jüdisches Mädchen im damals polnischen Lemberg (heute: Ukraine) aufgewachsen ist.

An die Heinrich-Heine Realschule plus war sie am 13.04.2018 gekommen, um über ihre Erlebnisse während der deutschen Besatzung zu sprechen, über eine Zeit, in der die „Judenfrage“ „endgültig gelöst“ werden sollte.

 

Ihrem Publikum, den Schülern der Klassenstufe 10, schilderte sie zunächst ihre Kindheit auf dem Lande, die sie als glücklich bezeichnete. Als Arzt kam ihr Vater als Erster in der Familie mit dem Krieg in Berührung. Wegen der Verwundeten habe auch sie schnell begriffen, dass der Krieg etwas Schlimmes sei.

 

Vor dem Krieg floh die Familie aus dem Westen Polens in den Osten des Landes, wo der Vater eine Stelle in einem Heim für tuberkulosekranke Kinder fand. Als die Deutschen den Nichtangriffspakt mit der Sowjetunion brachen, kam die neue Heimat der Familie unter deutsche Besatzung und ihr Leben änderte sich grundsätzlich. Henriette Kretz berichtete den Schülern von den einschneidenden Veränderungen bis zur Aufforderung, in das jüdische Stadtviertel umzusiedeln. Später wurde das Mädchen bei einer polnischen Familie versteckt. Zu diesem Zeitpunkt waren zahlreiche andere Kinder und alte Menschen aus jüdischen Familien bereits erschossen worden.

 

„Die jungen SS-Soldaten, die an den Erschießungen beteiligt waren, dachten, sie tun etwas Gutes, vernichten Feinde und Untermenschen“, erklärte Henriette Kretz den Schülern. Niemand werde als Mörder geboren. Aber man könne fast jeden Menschen dazu bringen, für eine Idee oder Religion zu töten. „Man hat ihnen das Gehirn gewaschen. Das ist leicht“, kommentiert die Zeitzeugin das Geschehen.

 

Henriette Kretz wurde in ihrem Versteck entdeckt, kam immer noch war sie ein Kind ins Gefängnis, wurde von dort später ins Ghetto überstellt, wo sie wieder ihre Eltern traf. Von dort gelang der Familie die Flucht in ein Versteck. „Als wir vom Rückzug der deutschen Truppen hörten, hofften wir auf das Überleben“, erzählt die 84-Jährige. Die Familie wurde entdeckt und abgeführt. Während der Tochter die Flucht gelang, hörte sie hinter sich Schüsse und Schreie. Auf sich allein gestellt suchte und fand sie bis zur Befreiung Schutz in einem Waisenhaus.

Wir haben im Unterricht ziemlich viel über die Nazizeit gehört, aber es von einer Zeitzeugin zu hören, hat uns Schülern die Sprache verschlagen, wie man in der Aula merken konnte. Die Art, wie Henriette Kretz ihre Geschichte erzählte, war sehr emotional und für uns sehr spannend. Persönlich denke ich, dass die Botschaft, die sie uns übermittelt hat, bedeuten soll, dass wir in der Zukunft alles richtig machen sollen damit so etwas Tragisches nicht noch einmal passiert.

 

Nachzulesen ist das Schicksal von Henriette Kretz im Buch „Willst Du meine Mutter sein?

Text: Janina Korb

Sozialer Wandertag 2018

Beim Sozialen Wandertag ging’s diesmal hoch hinaus. Wie bereits im letzten Schuljahr wurden auch in diesem Jahr Schülerinnen und Schüler unserer Schule, die durch ihr gutes Sozialverhalten aufgefallen sind, mit einem zusätzlichen Wandertag belohnt.

 

So durften am Freitag, 27. April 2018, die von ihren Lehrern ausgewählten Schülerinnen und Schüler der 8., 9. und 10. Klassen den Vormittag im Kandi-Turm in Andernach verbringen, anstatt wie ihre Mitschüler die Schulbank zu drücken.

 

Während jeweils eine Hälfte der Gruppe sich mit Squash, Badminton, Tischtennis oder Bouldern vergnügte (oder auch einfach nur ein bisschen chillte), ging es für die anderen hoch hinaus. Manche mussten ihre anfänglichen Ängste überwinden, doch umso größer war am Ende das Erfolgserlebnis, sich doch dieser Sache gestellt zu haben. Zwei von ihnen schafften es am Ende der Übungseinheit sogar bis zur Decke und konnten das Glöckchen läuten.

 

Ein besonderer Dank gilt Frau Mandy Müller vom Kandi-Turm Andernach für die kompetente und freundliche Betreuung und Anleitung sowie das finanzielle Entgegenkommen durch den Kandi-Turm, so dass der Ausflug überhaupt möglich wurde.

Text & Bilder: Frau Goos

Natur pur – die Heine on Tour!

Das Unternehmen KAUFLAND wird 50 – und verschenkt 50 Klassenfahrten 

Bericht über die Klassenfahrt der Klasse 6c der Heinrich-Heine-Realschule plus, Neuwied, am 10./11. April 2018

Mit insgesamt 17 Kindern, davon 8 Mädchen und 9 Jungen, brachen wir pünktlich um 8.15 Uhr zu einer sehr erlebnisreichen Klassenfahrt auf.

Der erste Weg führte uns zu Schloss Monrepos, wo wir das Mammut in den Außenanlagen des Museums bewunderten und dann, ausgestattet mit „Entdecker-Westen“ gefüllt mit Lupen, Becherlupen, Bestimmungskarten, Block und Bleistift ein nahe gelegenes Waldstück aufsuchten. Bereits auf diesem Weg waren alle von den um diese Jahreszeit üppig blühenden Waldblumen, die wahre Blütenteppiche bildeten, begeistert.

Im Wald selbst begaben sich die Kinder begeistert auf die Suche nach den kleinsten Waldbewohnern, den Insekten, Schnecken, Spinnentieren und Käfern. Anfängliche Scheu der Stadtkinder sowie ein gewisser Ekel, im Waldboden zu wühlen, machten bald großem Eifer und Entdeckerfreude Platz. Neben den Tieren entdeckten, erspürten, erschnupperten und ertasteten die Kinder unterschiedliche Baumarten, Blätter und Rinde, die Farben des Waldes und den Lebensraum „Wald“ insgesamt.

Große Überwindung kostete es einige Schülerinnen, sich „Barney“, dem Hund des Försters Herrn Willms, zu nähern bzw. diesen gar zu streicheln, während andere am liebten überhaupt nicht mehr von ihm gelassen hätten. Aber gerade diejenigen, die Ängste Hunden gegenüber überwinden mussten, waren nachher besonders stolz auf sich selbst.

Um die Mittagszeit fuhren wir weiter zur Jugendherberge nach Leutesdorf, wo sich die Kinder wie in einem Luxushotel fühlen konnten. Nach einem sehr reichhaltigen Mittagessen bezogen wir die modern und sehr komfortabel eingerichteten Zimmer. Nach ein bisschen Freizeit, die zum Ausruhen oder zum Erkunden der Räumlichkeiten und Außenanlagen der Jugendherberge genutzt wurde, ging es bei herrlichem Wetter an den Aufstieg in die Weinberge. Manche waren vorher noch nie durch Weinberge gegangen, einige scheuten sich vor dem Aufstieg. Dennoch stellten sich alle der Herausforderung und waren am Ende, als alle oben an der Streuobstwiese angekommen waren, umso mehr von sich selbst wie auch von der tollen Aussicht begeistert. Zur Belohnung wartete dort bereits Apfelsaftschorle oder Wasser, für jeden ein Apfel und anschließend ein Schokoriegel.

Während wir verschnauften, lernten die Kinder im Rahmen des Spieles „Montagsmaler“ weitere Waldbewohner kennen.

Nachdem die Kräfte so einigermaßen wieder hergestellt waren, durfte jeder seine Geschicklichkeit beim Absägen einer Astscheibe erproben. Auch dies war für einige Kinder das erste Mal, dass sie eine Säge in der Hand hielten, und somit ein besonderes Erlebnis. Nachdem wir ein wenig Spülmittel auf eine Schnittseite aufgetragen hatten, von der anderen Seite durchpusteten und feststellten, dass sich Schaum bildete, wurde den Kindern die

Porösität und Durchlässigkeit des Holzes und somit die Wasser- und Nährstoffwege im Holz bewusster.

Der Abstieg durch die Weinberge und Rückweg zur Jugendherberge ging im Anschluss fast wie von selbst.

Die Begeisterung der Kinder von den bisherigen Erlebnissen in der Natur zeigte sich vor allem darin, dass sie, vor die Wahl gestellt nach dem Abendessen in der Jugendherberge tun zu dürfen, was sie wollen, oder eine Abend-/Nachtwanderung in den Auwald zu machen, sich für die Auwaldwanderung entschieden.

Leider machte uns nach Abendessen dann aber das Wetter einen Strich durch die Rechnung: Es regnete in Strömen, sodass wir nun gezwungenermaßen in der Jugendherberge bleiben mussten.

Allerdings bereiteten auch Spiele im Gemeinschaftsraum, an denen fast alle teilnahmen, große Freude und die meisten gingen vermutlich auch um 23.00 Uhr, nachdem die Lehrer „Gute Nacht“ gesagt hatten, noch nicht in ihre Betten...

Nichtsdestotrotz wurden alle am nächsten Morgen zeitig geweckt, denn nach einem ausgiebigen Frühstück und dem Räumen der Zimmer nahmen wir Abschied von der Jugendherberge und es ging weiter zum außerschulischen Lernstandort auf der Mülldeponie Linkenbach, wo uns die Hauswirtschaftsmeisterin Frau Kröll in Empfang nahm.

An diesem Vormittag lernten die Kinder Vieles über Ernährung, lernten die Unterschiede zwischen Auszugs- und Vollkornmehl sowie einzelne Kräuter und Getreidesorten kennen und pflanzten selbst Kresse an, während jeweils die andere Hälfte unter Anleitung von Frau Kröll das gemeinsame Mittagessen zubereitete. Hierbei wuchsen die Kinder über sich hinaus und stellten für alle Brötchen, Muffins, gefüllte Wraps, knuspriges Müsli, Obstsalat, Früchtesmoothie, diverse Dips und Gemüsesticks her. Nach diesem ausgewogenen und umfangreichen Mittagessen brachten die meisten ihre Lunchtüten, die sie in der Jugendherberge erhalten hatten, mit nach Hause.

Diese Lunchpakete waren aber nicht das Einzige, das die Kinder mit nach Hause brachten – vor allem brachten sie eine Vielzahl von Erlebnissen, Eindrücken und neuen Erfahrungen, die sie im normalen Schulalltag aber auch in ihrem normalen Lebensumfeld in der Stadt nicht machen können, mit nach Hause. Von diesen Erlebnissen werden sie lange zehren und sich sicher immer wieder gerne an diese erlebnisreichen Tage zurück erinnern. Vielleicht wird der ein oder andere in Zukunft mit seiner Familie in den Wald oder die Weinberge zurückkehren oder sich beim Einkauf oder bei der Zubereitung von Speisen an das Erfahrene und Erlebte erinnern.

Die Klasse 6c der Heinrich-Heine-Realschule plus, die begleitenden Lehrer, Herr Kiefer und Frau Goos, und die Integrationshelferin senden einen besonderen Dank an Frau Schröer für die tolle Organisation und Begleitung und Betreuung an beiden Tagen, Herrn Willms für seine Beiträge, Begleitung und Informationen sowie die Bereitschaft, seinen Hund einer Vielzahl streichelnder Hände auszusetzen, dem Verband Deutscher Naturparke, insbesondere dem Naturpark Rhein-Westerwald und natürlich der Kaufland GmbH für die Finanzierung.

Bericht:  Frau Goos (Klassenlehrerin der 6c)

Bilder: Herr Liesen, Frau Schröder (Naturpark Rhein-Westerwald)

Projekt "Erneuerbare Energien"

Am 19. März 2018 war es so weit. Die 6. Klassen der Heinrich-Heine-Realschule plus nahmen am Projekt „Die erneuerbaren Energien“ teil, welches vom Umweltpädagogen Dr. Markus Phlippen durchgeführt wurde. 

 

Leben ohne elektrische Energie?

Das können sich die Schüler/innen nicht mehr vorstellen. Doch wer erzeugt die elektrische Energie? 

 

Dieser Frage ging Hr. Dr. Phlippen nach und beantwortete sie eindrucksvoll am Beispiel der Dampfmaschine. Die Schüler/innen halfen ihm dabei, mit Hilfe von Grillanzündern und Wasser Lampen zum Leuchten zu bringen.

 

Dass das Grundprinzip der Dampfmaschine den heutigen Kraftwerken zugrunde liegt, machte der Umweltpädagoge mühelos anhand seiner PowerPoint-Präsentation und der Tafel deutlich; genauso wie deren Beitrag zum Treibhauseffekt.

Beeindruckt und betroffen waren die Schüler/innen von den spürbaren Folgen der Erderwärmung, was Hr. Dr. Phlippen am Beispiel des Lebensraums der Eisbären verdeutlichte. Deshalb verwunderte es nicht, dass von Schülerseite her sehr schnell die Frage nach einer Stromerzeugung kam, die den CO2-Ausstoß verringert. In verschiedenen Experimenten konnten die Schüler/innen Windkraft, Wasserkraft und Solarenergie hautnah erleben.

 

Wir danken dem Referenten Hr. Dr. Markus Phlippen, der dieses Projekt im Auftrag der Kreisverwaltung Neuwied und der Deutschen Umwelt-Aktion e.V. durchgeführt hat. Seine schülergerechten, anschaulichen und spannenden Erklärungen haben dafür gesorgt, dass dieses Energieprojekt den Schüler/innen noch lange in Erinnerung bleiben wird. Wir freuen uns darauf, ihn baldmöglichst wieder für ein Projekt bei uns begrüßen zu dürfen.

 

Text &  Bilder: J. Bauer

Ferienregelung während den Osterferien 2018

 

Sehr geehrte Damen und Herren, 

 

wir teilen Ihnen mit, dass das Schulsekretariat

am 05.04. und am 06.04.2018

von 8:00 – bis 12:00 Uhr

geöffnet hat.

 

Nonsens-Olympiade

Auch in diesem Jahr durften sich die Schüler der Orientierungsstufe wieder über eine Nonsens-Olympiade freuen. 

 

Vorbereitet bzw. organisiert wurde sie von Herrn Stadtfeld und Herrn Hinkel, während die Durchführung von den jeweiligen Klassenleitern übernommen wurde. Voller Eifer traten die Schüler der unterschiedlichen Klassen bei den lustigen Disziplinen gegeneinander an. 

 

Alle waren mit viel Spaß und vollem Einsatz dabei. Am Ende konnte sich die Klasse 5a den ersten Platz sichern. Die 5c erreichte Platz 2 und die 5b den dritten Platz. Herzlichen Glückwunsch an die Sieger und vielen Dank an alle engagierten Helfer und Teilnehmer.

Lesewettbewerb

Endlich war es wieder so weit:

Am 14.12. 2017 durften die Schüler(innen) der Heinrich - Heine - Realschule ihre Lesekompetenzen unter Beweis stellen.

Zunächst haben alle teilnehmenden Schüler eine Textpassage

aus einem selbst ausgewählten Buch vorgelesen. Dabei setzten sich Luci  W. (6a)  und Luca Sch. (6c) gegen Elma H. (6a), Sunita A. und Aiman S. -M. (6b) sowie  Ghauti B. (6c) durch.  

Sie mussten in der Finalrunde dem Publikum - in diesem Jahr übernahm diese Aufgabe die Klasse 5c - auch einen ihnen unbekannten Text vortragen. 

Letztlich entschied sich die Jury, bestehend aus Frau Milbrand, Frau Heikhaus,  Frau Thielecke und Frau Pfefferkorn, für Luca Sch.. Er darf am 27.01.18 beim Kreisentscheid gegen Schüler anderer Schulen antreten.

Fußball AG spielt in Diakonie-Trikots

 

Die Fußball AG der HHRplus hat am Dienstag, 27.09.2016,  in Diakonie-Trikots (dank freundlicher Unterstützung der SWN und des Sporthaus Krumholz) an „Jugend trainiert für Olympia“ teilgenommen.


Beim Turnier in Puderbach spielten wir gegen die Realschulen aus Puderbach und aus Dierdorf, den späteren Turniersieger.


Ein tolles Erlebnis für die  5.-7. Klässler  :-)

HHR in concert

 

In der Heinrich-Heine Realschule in Neuwied haben die Schüler beim Konzert am vergangenen Wochenende deutlich klar gemacht, dass hier Integration groß geschrieben wird. Gemeinsam wird hier nicht nur gelernt, sondern auch musiziert und gefeiert. 

Spaß auf der "Zielgeraden"

Wer kennt das nicht? Die Klausuren sind geschrieben, die Notenkonferenzen vorbei. Alle warten nur noch sehnsüchtig auf die Ausgabe der Zeugnisse und die damit verbundenen Ferien.

In dieses "Motivationsloch" hat die Heinrich - Heine ein paar besondere Aktionen veranstaltet. Neben dem Spielefest für alle Schüler (siehe vorangegangener Artikel) durften sich die 5er Klassen über eine Nonsens-Olympiade und einen Erlebnistag freuen. 

 

Die Nonsens-Olympiade wurde organisiert und durchgeführt unter Leitung von Herrn Stadtfeld. Er wählte auch in diesem Jahr wieder sehr lustige Disziplinen aus, bei denen sich die Kinder beweisen mussten. Dabei wurden für jede Aufgabe mehrere Schüler der Klassen ausgewählt, die in Vertretung für den Rest, ihr Bestes geben durften, um am Schluss ihre Klasse zum Sieg zu führen. Die Disziplinen reichten von Handtuch-Wetthüpfen über Spielzeugauto-Wickelrennen,  Blechdosenhockey, Reifenwurf, Tischtennisballpusten bis hin zu Teebeutelweitwurf (mit dem Mund durchzuführen!).

 

Nach dem alle mit Spaß und vollem Einsatz dabei waren, konnte sich die Klasse 5b den ersten Platz sichern. Die 5c erreichte Platz 2 und die 5a den dritten Platz.

 

Vielen Dank an Herrn Stadtfeld für dieses gut  organisierte, lustige Event.

Ganz viel Spaß hatten die 5er Klassen auch am Erlebnistag. Hier mussten die Schüler ebenfalls Aufgaben bewältigen. Diese machten nicht nur Freude, sondern stärkten auch die Klassengemeinschaft. Hier ein paar Eindrücke von der 5b.

Spielefest

Am Mittwoch, 06.07.2016, veranstalteten die Abschlussklassen (9a, 9b, 10c, 10d) der HHR Plus ein Spielfest im Rhein-Wied-Stadion Neuwied. Dabei fungierten die Schüler dieser Klassen als Helfer an den einzelnen Stationen, an denen sich die Schüler der restlichen 5er bis 9er Klassen den folgenden Aufgaben stellen mussten: Weitsprung, Schubkarrenlauf, Ringehüpfen, Eierlaufen  und  Schleuderball-Wurf
Die Siegerehrung wurde von den DaZ- Schüler des Fortgeschrittenen-Kurses von Herrn Paul durchgeführt. Dort bekamen die Siegerklassen (5c, 6a, 7d, 8e und 9c) ihre Trophäen in Form von  Süßigkeiten. Organisiert wurde das Spielefest von  Martin Paul und Günther Steil. Ein Dank gilt auch an alle unterstützenden Kollegen und die als Helfer eingeteilten Schüler sowie dem SSD unter Leitung von Frau Kalkofen.

Azubi- und Studientage

 

Heinrich-Heine-Realschule plus besucht die Azubi&Studientage in Koblenz 2016

 

Am 15.04.2016 war es wieder soweit: 112 Schülerinnen und Schüler der 8. und 9 Klassen der Heinrich-Heine-Realschule plus Neuwied besuchten, wie jedes Jahr, die Azubi&Studientage in Koblenz. Auf dieser renommierten Berufs-und Karrieremesse präsentierten sich in gewohnter Form 110 verschiedene Austeller. Vom Zimmerer über Altenpfleger bis hin zum Marineoffizier – es gab für alle Jugendlichen zahlreiche sowie auch vielseitige Bildungsangebote zu Ausbildung und Studium. Besonders attraktiv ist auch die Tatsache, dass die jungen Menschen die Gelegenheit bekamen, selbst einmal Hand anzulegen und sich an den beruflichen Aufgaben zu versuchen. In diesem Jahr wurde zusätzlich ein besonderer Schwerpunkt auf die Ausbildungen und die dualen Studiengänge gelegt.

Die Heinrich-Heine-Realschule verfolgt seit Jahren das Konzept einer adäquaten sowie zukunftsorientierten Berufs-und Studienorientierung und betrachtet die von Herrn Frans Louis Isrif veranstaltete Messe als ein hervorragendes Bindeglied zwischen den Unternehmen und den Jobsuchenden. Deswegen wurden die Schülerinnen und Schüler von gleich mehreren Leuten unterstützend begleitet.

 

Dank gilt Frau Suntrup (Klassenleiterin 8c), Herr Steil (Klassenleiter 8b), Frau Eggert (Klassenleiterin 9c), Herrn Potthast (Klassenleiter 9d), Frau Wloch (Schulsozialarbeit), Frau Otero (JobFux der Stadt Neuwied) sowie besonders Herrn Schlaadt (Leiter der Berufs-und Studienorientierung der Heinrich-Heine-Realschule plus).

 

Text: C.Schlaadt

Protokoll der SEB-Sitzung

Aktuelles:

Zurzeit besuchen 528 Schüler die HHR. Es kommen weiterhin täglich Anfragen zur Aufnahme von Flüchtlingskindern. Diese werden in den Klassen sehr gut aufgenommen. Ein großes Lob an die DAZ-Unterricht-Lehrer, die durch ihre sehr gute Arbeit und Vorbereitung die doch anspruchsvolle Lage meistern. 

 

Die Schulleitung und das Schulentwicklungsteam erarbeiten ein Konzept, den Unterricht für die Berufsreifeschüler realitätsbezogener zu machen.

 

Abschluss 2016

In den nächsten Wochen gründet sich eine Abschluss-AG, bestehend aus jeweils drei Schülern aus den verschiedenen Abschlussklassen.

 

Schulfotograf

Der Schulfotograf wird gebeten, speziell für die Abgangsschüler Bewerbungsfotos anzubieten.

 

Plätzchenverkauf

Der Plätzchenverkauf brachte rund 90€ ein. Prominenter Kunde war MdL Fredi Winter. Zur nächsten Plätzchenverkaufsaktion wird die Koch-AG gebeten, unterstützende tätig zu werden.

 

Schul-T-Shirt

Das Interesse an einem Schul-T-Shirt wird bei der Schülerschaft erfragt.

 

Verschiedenes

Verkauf von Schulutensilien an der Schule, möglicherweise durch den Hausmeister oder der SV. Dazu werden beide befragt.

 

 

Es fällt auf, dass die meisten Kinder, die mit dem Fahrrad zur Schule kommen, ohne Licht fahren. Zur eigenen Sicherheit: Bitte Licht ans Fahrrad anbringen und anmachen!!!

Unterstützung durch die Elternbegleiter

Für die fünften Klassen der Heinrich-Heine Realschule Plus würde es ernst. Das erste Schulhalbjahr an der neuen Schule ist nun vorbei. So standen am Donnerstag, den 14.01.2016 zum Ende des ersten Halbjahrs in den fünften Klassen die Lehrer-Eltern-Schüler Gespräche an.

 Auch das Diakonische Werk im Ev. Kirchenkreis Wied war vertreten durch fünf Elternbegleiter der „Elternschule Plus“, die muttersprachlich Arabisch, Englisch, Persisch, Russisch und Türkisch sprechen.

Die Elternbegleiter leisteten wichtige Übersetzungshilfe und überwanden Sprachbarrieren in der Kommunikation zwischen den Lehrern, Eltern und Schülern. Im Foyer der Schule informierte das Diakonische Werk durch ihren Mitarbeiter Mario Seitz, bei Kaffee und Gebäck mithilfe der Elternbegleiter über ihre Angebote im Rahmen der Elternschule Plus, wie beispielsweise die Begleitung und Beratung von Drittstaatsangehörigen in Erziehungsfragen und den Vermittlungsdienst von Sprach- und Integrationsmentoren.

 

Projekttage 2015

Trotzdem hat die Heinrich-Heine-Realschule plus es immer verstanden, die Berufs- und Studienorientierung weiterzudenken. Dass sich die Arbeit der letzten Jahre gelohnt hat, bewiesen die Ergebnisse der Projekttage Berufs-und Studienorientierung vom 25.11. - 27.11.2015. Diese Tage genießen in der Schullandschaft eine Ausnahmestellung. Während der ersten beiden Tage kommen Unternehmen, Behörden und weiterführende Schulen an die Schule. Hier präsentieren diese wichtigen Partnerinnen und Partner sich und die Institution von der sie kommen. Am dritten Tag besuchen die Schülerinnen und Schüler dann die Partnerinnen und Partner in ihren Betrieben. So erhalten die Jugendlichen einen möglichst tiefen Einblick in ihre mögliche berufliche sowie schulische Zukunft. Es ist an der Heine zudem sehr wichtig, dass dabei auch die Kinder der Flüchtlingsfamilien eine greifbare berufliche Zukunft erhalten können. Sie nehmen deswegen an allen berufs-und studienbildenden Maßnahmen aktiv teil. Dabei erweisen sich die Firmen und Behörden als wichtige zusätzliche Unterstützung bei dem Überwinden anfänglicher sprachlicher Hürden. Dass das Konzept der Heine ein Erfolg ist, belegen die überaus positiven Rückmeldungen aller Partner während der Projekttag. Besonders unsere Schülerinnen und Schüler der Berufsreife bekamen ein dickes Lob der Betriebe. Unsere Partnerinnen und Partner: Bundesagentur für Arbeit Neuwied, Finanzamt Neuwied, Food Hotel Neuwied, Coveris Neuwied, LIDL, Fahhrrad XXL Franz Mülheim-Kärlich, OFCON, Job-Fux der Stadt Neuwied, David-Roentgen-Schule, REHA-Rhein-Wied, DRK-Krankenhaus, Elisabeth-Krankenhaus, Deutsche Rentenversicherung, Debeka, ThyssenKrupp Rasselstein, Brillux Neuwied, Polizeipräsidium Neuwied, Bäckerei Geisen, Zoo Neuwied sowie Breidert Klimatechnik Koblenz. An alle ergeht der Dank der Schulgemeinschaft der Heinrich-Heine-Realschule plus! Dem Leiter der Berufsorientierung, Carsten Schlaadt, gebührt ebenfalls großer Dank für die aufwändige Planung und den reibungslosen Ablauf!

Die folgenden Bilder geben einen Einblick von dem Programm der Projekttage 2015.

 

 

Text: C. Schlaadt (Leiter der Berufsorientierung)

Protokoll 

SEB- Sitzung vom 04.11.2015

 

Der SEB setzt sich in diesem Jahr aus folgenden Personen zusammen:

Arzu Saracer, Chris=an Schröder, Silvana Cremer, Daniela Weiß, Rudolf Naumann, Haifa Stamm, Barabra Fücker, Fatma Sertdag, Rita Hein und Tina Eichler

 

Wahl des Vorstandes

Frau Eichler und Frau Hein wurden als Vorsitzende bzw. Stellvertreterin im Amt bestätigt.

 

Bericht der Vorsitzenden

Im letzten Schuljahr gab es einen Fragebogen für Schüler und E l t e r n bezüglich des Schulessens und des Abrechnungssystems.
Die Rückmeldungen waren recht spärlich, so dass eine Auswertung kaum möglich war. Dennoch soll auch in diesem Schuljahr eine erneute Befragung durchgeführt werden. Dieses Mal werden die Schüler in der Mensa durch FSJ-ler anhand des Fragebogens befragt. Die Ergebnisse werden dann auf der Homepage der Schule veröffentlicht.

 

Bericht des Schulleiters

Leider kommt es immer wieder vor, dass Schüler morgens zu spät zum Unterricht kommen.
Dies könnte daran liegen, dass sich einige Kinder und Jugendliche morgens im NeXo auYalten, aber auch die Schulbusse nicht immer an den vorgegebenen Haltestellen halten und die Schüler somit einen längeren Schulweg zurücklegen müssen.

Durch die Schule werden über Lösungen bzgl. des Problems nachgedacht.

Den Förderkreis der Schule gibt es aufgrund mangelnder Beteiligung d e r Eltern nicht mehr.
Das ist für die Schule ein finanzieller Verlust, da mit Hilfe des Förderkreises so manche Dinge erst für die Schule bzw. die Schüler möglich gemacht wurden.

 

Alterna=ve Möglichkeiten zum Förderkreis z. B.:

  • Kuchenverkauf der SV in den Pausen (Eltern unterstützen die Schüler durch Kuchenspenden)

  • die SEB-Mitglieder überlegen, wie man Geld erwirtscha_en kann z. B. durch Plätzchenverkauf in der Adventzeit:

    Abgabetermine für Plätzchenspenden: 30.11.2015/ 01.12.2015 Verkauf der Plätzchen: 03.12.2015

    Flüchtlingskinder

    Täglich werden Kinder aus Flüchtlingsgebieten, insbesondere dem Kosovo und Syrien, in der Schule aufgenommen.
    Sie erhalten 14- 16 Stunden Deutschunterricht in Kleingruppen; die übrige Zeit verbringen sie im Unterricht mit ihren Mitschülern. 

Doppelter Abschluss an der HHRplus

Helden und Weise feiern ihren Abschluss

 

Eine Premiere gab es an der Heinrich-Heine-Realschule plus in Neuwied zu feiern: Erstmals konnte ein doppelter Entlassjahrgang  – insgesamt 149 Schülerinnen und Schüler -ins Leben entlassen werden.

 

42 Absolventen durften ihren Berufsreifeabschluss in Empfang nehmen, 114 Schüler feierten ihren Sekundarabschluss I. Schulleiter Mike Klüber betonte: „Viele von euch haben tolle Leistungen abgeliefert!“ 7 Berufsreifeschüler haben die Qualifikation für den Sekundarzweig geschafft, einige haben richtig gute Ausbildungsplätze bekommen. Und über die Hälfte der Abgänger kann mit einer Gymnasialempfehlung die Realschule verlassen.

 Da reichte auch bei den Abschlussfeierlichkeiten dieses Jahr ein Motto nicht mehr aus: Die Neuntklässler feierten unter dem Logo der drei weisen Affen, während die Schüler der zehnten Klassen mit dem Abschluss in den Händen zu Legenden wurden. „Zu Legenden werdet ihr aber alle werden“, warf Rektor Mike Klüber in seiner Rede ein, „denn dieses Jahr geht nicht nur der letzte „alte“ Realschuljahrgang, sondern auch die allerersten Berufsreifeklassen – und das wird in 20 Jahren sicher ebenfalls zur Legende taugen.“  Manchmal sei es auch wichtig, der Schule den Rücken zu kehren und ins Arbeitsleben einzusteigen, denn Fachkräfte würden gerade in handwerklich-technischen Berufen dringend benötigt.

Auch Tina Eichler, Vorsitzende des Schulelternbeirates, rief mit Überzeugung in den Saal: „Es gibt keinen Abschluss zweiter Klasse!“ Alle Absolventen der Heinrich-Heine hätten mit ihrem Abschluss ein solides Fundament gelegt, auf dem sie ihre Zukunft aufbauen können. Wichtig sei vor allem eines: „Gebt immer euer Bestes: im Job, im Privatleben – und beim Feiern!“

 

Das ließen sich Schüler, Eltern und Lehrer nicht zweimal sagen und es schloss sich eine ausgedehnte Abschlussfeier an, welche von den einzelnen Klassen und ihren Lehrern mit eigenen Beiträgen gestaltet wurde. Musikalische und szenische Einlagen wechselten sich ab. Für Höhepunkte sorgte dabei die Schulband unter der Leitung von Thomas Bender, vor allem die gefühlvolle Interpretation von „Halleluja“ begeisterte das Publikum.

Ihr Abschlusszeugnis durften in Empfang nehmen:

Klasse 9a mit Lehrerin Sarah Eggert:

Diana Akbarova, Marcel Alsdorf, Veysel Aydin, Kevin Buchmiller, Florian Bürgel, Silvan Marco Focke de Armas, Waheed Hamkar, Benjamin Hildebrandt, Luisa Ley, Sema Nur Navruz, Daniel Rath, Laura-Rosaria Reif, Osman Rizvanaj, Lisa Severin, Mamoon Ahmad Tahir, Muhammed Türkis, Michael Unrein, Denis Wagner, Mizgin Yüksel

Klasse 9b mit Lehrerin Melanie Goos:

Hanane Aflah, Araz Aliyev, Christian Bachenberg, Celine Beck, Daniel Bekmetev, Dzizide Berisa, Stefan Bestvater, Aylin Calisir, Semih Celiker, Feyza Dündar, Hamza-Harun Erten, Angelina Frosch, Vanessa Groh, Hussein Hamadi, Delal-Seher Kilinc, Nico Möller, Katrin Provotorov, Joella Sandrock, Magnus Schmidt, Sebastian Thieß, Ramona Weber, Amin Yahyi

Klasse 10a mit Lehrerin Gabriele Schorzmann-Bayer:

Jan Andrienko, Dominik Barsch, Maximilian Bermel, Maximilian Gabriel, Alina Hoffmann, Mirela Hofmann, Samishtha Kapoor, Fabian Kerres, Denise Krah, Melanie Kreiden, Noureddine Lahmaymi, Vivien Metz, Lukas Neufeld, André Pascal Pfefferkorn, Dennis Pyka, Gina-Marina Runkel, Kristin Stertz, Marc Stoffel, Adam Vysozki

Klasse 10b mit Lehrerin Kristin Filipczyk:

Alexander Barta, Loreen Buschner, Linda Dubiella, Sandra Fast, Nick Feder, Sebastian Fergen, Jonathan Gras, Marc Heller, Thilo Hillen, Malcolm Ikuobolati, Angelina Kiefer, Jessica Klassen, Nick Klause, Justin-Ruven Küpper, Maurice Kurz, René Milles, Enis Qorraj, Cindy-Michelle Rieken, Sehada Salic, Tuce Melissa Schnitzler, Felix-Max Schröder, Melina Wagner, Bettina Wödl

Klasse 10c mit Lehrerin Martina Milbrand:

Aischa Albes, Melina Breidbach, Sara Cameron, Bilgehan Cekic, Fabienne Dott, Simon Friesen, Manuel Helmes, Ben Henning, Stefanie Hildebrand, Maximilian Krafczyk, Siegfried Kuhn, Nico Leinz, Nina Meickmann, Jil Meyer, Lilli Salmajer, Maxim Schepull, Anja Schimikowski, Daniela Schmidt, Alicia Schneider, Lukas Schwarz, Andreas Thiessen, Sarah Wagenknecht

Klasse 10d mit Lehrer Jürgen Bauer:

Hatice-Merve Ayhan, Leonie-Sophie Becker, Kadri Bilge, Maximo Amadeo Drews, Lukas Dyck, Nicole Fefler, Daniela Grundmann, Sümeyye Günel, Philipp Haas, Moritz Hardt, Verena Heidtmann, Valerie Horn, Cengiz Karatas, Dilara Kesikci, Pascal Kurth, Jessica Ramseger, Thierno Rothhämmel, Andrey Savchenko, Kevin Schmidt, Jasmin Schmock, Björn Scholl, Julia Schulz, Dennis Wall, Marlon Valentin Weller, Manuel Wolf

Klasse 10e mit Lehrer Friedrich Kempf:

Karla Bartel, Jamie-Lee Baumgarten, Björn Beckermann, Asena Begen, Naomi Deuster, Celina Ehlscheid, Luca Bastian Hof, Christopher Marsland, Dustin Müller, Christian Neuendorff, Linh-Nhi Nguyen, Mara Peters, Oliver Peters, Sebastian Pohlmann, Luise Richert, Ronja Schäfer, Lukas Schlupp, Elina Tews, Elfriede Thiessen, Jana Thiessen, Simge Varol, Mirco Wroniak, Seyma Yasasinoglu, Songül Yüksel

 

Klassenbestenpreise:

Mit einem Schnitt von 1,9 ging der Buchpreis in der 9a an Laura-Rosaria Reif und mit 2,1 an Vanessa Groh in der 9b. In den 10. Klassen konnten gleich mehrere Schüler einen Schnitt von 1,6 vorweisen: Maximilian Bermel (10a), Nick Klause (10b), Anja Schimikowski (10c), Erika Grundmann (10d), Ronja Schäfer (10e) und Seyma Yasasinoglu (10e) erhielten hier jeweils einen Buchgutschein als Klassenbeste, der vom Förderkreis gestiftet wurde.

 

 

Preis der Ministerin:

Der Preis der Ministerin Vera Reiß geht dieses Jahr an Samishtha Kapoor. Gemeinsam mit den Schülersprechern Jan Andrienko und Gina Runkel sowie einigen Mitschülern hat sie sich in der Schülervertretung (SV) engagiert – die vorbildlichste SV, welche die Heine je hatte. Samishtha Kapoor brachte mit ihrem Engagement, ihrer Zuverlässigkeit und ihrer Vorbildlichkeit das volle Gesamtpaket mit und wird deshalb für ihren beispielhaften Einsatz in der Schule mit dem Buchpreis der Ministerin besonders geehrt.

 

Die Schulband:

Kevin Manger, 9c; Jil Meyer, 10c; Jamie-Lee Baumgarten, 10e; Christopher Marsland, 10e; Malcolm Ikuobolati, 10b; Marlon Weiler, 10d; Michelle Heine, 7a; Thomas Bender; Band-Leiter     


Englische Freunde besuchten die HHRplus

Jede Menge Spaß hatten englische sowie deutsche Schülerinnen und Schüler beim Besuch der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz.


Am Freitag den 10.07.15 hatte die Heinrich – Heine Realschule plus wieder Besuch von 50 englischen Schülerinnen und Schülern der Hayes School aus der Neuwieder Partnerstadt Bromley/London. Wie bereits vor drei Jahren, gehörte der eintägige Besuch der Heine zu einem viertägigen Programm der Hayes Schüler. Diese verbrachten ein verlängertes Wochenende in Deutschland und wohnten währenddessen in einer Jugendherberge in Köln. Frau Miller - Henkel und Frau Eggert organisierten mit Miss Sellick dieses Zusammentreffen, welches in diesem Jahr als Ersatz für den Schüleraustausch stattfand.

Die Schülerinnen und Schüler und ihre begleitenden Lehrer wurden in der Aula empfangen und von Herrn Klüber mit einer Willkommensrede und von unserer Schulband mit einem englischen und einem deutschen Song begrüßt. Danach galt es sich etwas besser kennenzulernen und die fremde Sprache anzuwenden. In Gruppen unterhielten sich die Jugendlichen in der jeweiligen Fremdsprache und tauschten, außer Namen und Hobbies, auch Telefonnummern aus.


Anschließend hatten die Kinder Gelegenheit gemeinsam die Stadt Koblenz und die Festung Ehrenbreitstein zu besichtigen. Nach einem Picknick an einer langen Tafel im Schlossgarten, ging es weiter entlang des Rheins bis zum Deutschen Eck. Die folgende Seilbahnfahrt auf die Festung war sicher ein Highlight, aber auch die wunderschöne Aussicht über das Rheinbecken hat alle sehr beeindruckt. Auch auf der Festung selbst gab es noch allerlei zu entdecken und zu begutachten, wie zum Beispiel eine LEGO Ausstellung.

Am Nachmittag verabschiedeten wir unseren Besuch in Koblenz und fuhren zurück nach Neuwied. Dieser Tag, der für viele englische Schülerinnen und Schüler der erste Aufenthalt in Deutschland war, hat sicher das Interesse am Schüleraustausch der Hayes School mit der Heinrich – Heine Realschule plus geweckt!

Text/Bilder: S.Eggert

Einladung zur Mitgliederversammlung

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Protokoll der SEB-Sitzung

Der SEB möchte in seiner Arbeit für die Eltern transparenter werden. Zu diesem Zweck werden zukünftig die Protokolle der SEB-Sitzungen auf der Homepage veröffentlicht. 



Protokoll der SEB- Sitzung vom 19.05.2015



1. Projekt " Elternschule Plus" vom Diakonischen Werk Neuwied


Das Projekt "Elternschule Plus" der Diakonie, hat zum Ziel, Familien mit Migrationshintergrund bei Behördengängen, Arztbesuchen und in der Schule zu unterstützen.


Am 12.09.2015 findet im Diakonischen Werk in Neuwied für Erwachsene, die an einer Schulung zum Sprach- und Integrationsmentor interessiert sind, ein Info- Workshop statt. Eine Kinderbetreuung wird angeboten.

Es werden Menschen gesucht, die:

  • einen eigenen Migrationshintergrund haben
  • über gute Deutschkenntnisse verfügen
  • sehr gute Kenntnisse in einer Muttersprache in Wort und Schrift haben
  • aus einem " Drittstaat" kommen.

Eine Schulung wird zum Ende des Jahres für Interessierte angeboten.

Die Teilnehmer werden durch regelmäßige Supervision und ein Coaching unterstützt. 

Am Ende der Schulung erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat.



 2. Schulsozialarbeit

Herr Hinkel, der Schulsozialarbeiter unserer Schule, hat mit den Lehrern der zukünftigen fünften Klassen ein Konzept für ein Sozialkompetenztraining erarbeitet.

Dieses Projekt wird nach den Sommerferien beginnen.

Die Einzelfallberatung der Schüler liegt in erster Linie weiterhin bei Frau Wloch.



 3. SEB- Flyer


Der neue SEB- Flyer ist fertig! Die Eltern haben ein Exemplar über ihre Kinder ausgehändigt bekommen.



4. Schulfest

Das Schulfest wird kurz vor den Sommerferien am 23.07.2015      stattfinden und unter dem Motto: " Bunte Schule" stehen.
Im Vorfeld wird es Projekttage zu diesem Thema im Klassenverband geben.



5. Verabschiedung von Frau Fischer

           

Frau Fischer verlässt am Freitag, den 22.05.15 auf eigenen Wunsch die Schule. Ihre Nachfolgerin wird vermutlich am 01.06.15 die Stelle übernehmen. Wir wünschen beiden Damen alles Gute!

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Deichlauf 2015 -Wir waren dabei!

Am Freitag, 22. Mai 2015 feierte der Neuwieder Deichlauf sein 10-jähriges  Jubiläum.  Auch dieses Jahr starteten  über 2.000 Läuferinnen und Läufer bei dem dem Volkslauf -- und wir, die HHRplus, waren dabei! Neben den Läufen über 1000m für Kinder und Jugendlichen, war die "Olympische Schulstaffel" ein Höhepunkt. Die Mannschaften bestanden jeweils aus fünf Schülerinnen und Schülern, zum großen Teil aus mehreren Nationen, und erinnern damit an den Olympischen Gedanken als “Treffen der Sportler aus aller Welt”.

Hier ein paar Impressionen:

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Azubi & Studientage  2015 

Jedes Jahr auf Neue:  Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Heine-Realschule plus Neuwied besuchten die Azubi&Studientage 2015 in Koblenz

 

Ein Jahr vor dem heiß ersehnten Schulabschluss stellt sich für viele Schülerinnen und Schüler die Frage: Was will und kann ich eigentlich nach der Schule machen? Deshalb besuchten am 24.04.2015 die Klassen 8 a, 8 b, 9c, 9d und 9e der Heinrich-Heine-Realschule plus Neuwied die renommierte Berufswahlmesse "Azubi&Studientage" in der Conlog-Arena Koblenz-Oberwerth. Dort informierten sich die Jugendlichen bei einer großen Anzahl Betrieben, Behörden und Institutionen über unterschiedliche Berufsfelder und über die dazu gehörigen Ausbildungsmöglichkeiten. Die jungen Leute erhielten interessante Einblicke in die Tätigkeitsbereiche der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber. Darüber hinaus bot sich an einigen Stellen der Messe die Gelegenheit, einmal selbst Hand anzulegen und so die Berufe hautnah kennenzulernen. Gleichzeitig erfuhren die Schülerinnen und Schüler auch, welche Anforderungen während der Ausbildungsphase an sie gestellt werden. Die folgenden Bilder bezeugen den Enthusiasmus der Schülerinnen und Schüler. Effiziente und vor allem effektive Berufswahlorientierung stellt eines der elementaren Ziele der Heinrich-Heine-Realschule plus Neuwied dar. Deswegen wurden die Jugendlichen an diesem Tag sowohl von ihren Klassenleitungen (Herr Pöllmann, Frau Ronfeld, Frau Heikaus, Herr Paul und Frau Pfefferkorn) als auch vom Jobfux der Stadt Neuwied (Frau Wirth) und vom Leiter der Berufsorientierung (Herr Schlaadt) begleitet. Der Besuch dieser Berufswahlmesse repräsentiert nur einen Baustein neben einer großen Anzahl anderer in der Zeit des Berufswahlprozesses. Konsequent setzt die Schule dabei auch auf Betriebspraktika, Betriebserkundungen, Probearbeiten, Projekttage Berufsorientierung, Praxistag und vieles mehr.

                                                                     

                                                                                                                     Text: C. Schlaadt

ADAC "Achtung Auto"

Schüler trainierten sicheres Verhalten im Straßenverkehr

Die Schüler unterschätzen die Gefahren im Straßenverkehr oftmals erheblich. Das rein verbale Ermahnen durch Lehrer und Eltern wird meistens von den Schülern nicht richtig verstanden und überhört. 

„Die Schüler müssen durch eigenes Erleben die Risiken von falschem Verhalten im Straßenverkehr erfahren und spüren“, so Konrektor Gerhard Grün, der gemeinsam mit Realschullehrerin Eva Leßenich ein spezielles Sicherheitstraining für die Kinder der Orientierungsstufe organisiert hat. Ergänzend zu den mehr theoretischen schulischen Unterrichtsinhalten über Verkehrssicherheit holte die Schule sich professionelle Hilfe vom ADAC.

Speziell zur Durchführung eines dreitägigen Trainings genehmigte die Stadt die Sperrung der Bogenstraße. Frau Stieling vom ADAC führte verschiedene Übungen mit den Schülern durch und ließ die Schüler selbst erfahren, was der Anhalteweg ist. Dabei wurde deutlich, dass Reaktionszeit und Bremsweg zum Anhalten gehören, wobei Bereifung, Geschwindigkeit und Witterungsverhältnisse ebenfalls eine große Rolle spielen. Weitere beeindruckende Demonstrationen erlebten die Schüler im Hinblick auf Verkehrssicherheit – so beispielsweise wie wichtig Kindersitze und Anschnallpflicht sind.

 

Die Kooperation mit dem ADAC soll auch in den nächsten Jahren fortbestehen – sowohl ADAC als auch Schüler waren sehr zufrieden mit dem Lernerfolg.

"Infotag"

Tag der offenen Tür an der Heinrich-Heine-Realschule plus

 

 Die Heinrich-Heine-Realschule plus in Neuwied öffnete am Samstag, 31.01.2015, ihre Türen. Grundschüler und deren Eltern, die sich für eine Anmeldung an der Schule für das kommende Schuljahr interessieren, konnten sich von 10 bis 12:30 Uhr die Schule näher ansehen.


Der Infotag für Gäste war zudem ve
rknüpft mit Unterricht. „Wir zeigen am Tag der offenen Tür in unserer Schule normalen Unterricht  keine Schaustunden“, erklärte Rektor Mike Klüber. "Damit können sich Gäste am ehesten ein Bild von der Qualität der Schule machen."

Los ging es um 10 Uhr mit einer Eröffnung in der Aula. Anschließend hatte jeder Besucher die Wahl, sich zuerst einer der Führungen durch das Gebäude anzuschließen und dann in Unterrichtsangebote hineinzuschnuppern oder umgekehrt.

 

In zwei verschiedenen Schulstunden boten Lehrer Einblicke in ihren Unterricht der Orientierungsstufe an.

 

Der Schulelternbeirat stand ebenso wie die Schulleitung und der Förderverein als Ansprechpartner zur Verfügung. Für das leibliche Wohl sorgten wieder die fleißigen Schülerinnen und Schüler der SV. 

 Die Anmeldegespräche für das kommende Schuljahr finden von:

Mittwoch, 18.02.2015  Freitag, 27.02.2015 jeweils von 08:00  12:00 Uhr und von 14:00 -16:00 Uhr, Freitag, 20.02.2015 und 27.02.2015 von 08:00 - 12:00 Uhr statt.

 

Benötigt wird:

  • -  das Stammbuch oder die Geburtsurkunde

  • -  das Original des jüngsten Halbjahreszeugnisses

  • -  das Original-Schreiben der Grundschule (Empfehlungsschreiben)

  • -  evt. Sorgerechtsbescheid

    -  Das Kind sollte bei der Anmeldung dabei sein. 

Projekttage

Aktion "Nikolaus"

Nikolaus und Weihnachtself überraschten die 5. Klassen in der HHRplus

Zum ersten Mal bekam die HHR plus Besuch aus dem hohen Norden! Nikolaus und  Weihnachtself besuchten die 5. Klassen, um die Vorfreude auf das Weihnachtsfest zu wecken. Organisiert wurde diese tolle Überraschung von der FSJ-lerin Frau Kaddour. Süßigkeiten wurden großzügig vom Nikolaus (Nick, Klasse 10) und dem Weihnachtself (Felix, Klasse 10) verteilt, worüber sich die Schüler sehr freuten!


Besuch der Handwerkskammer

Am 30.09.2014 besuchten die Klassen 7 a, 9 a  und 9 b der Heinrich-Heine-Realschule plus Neuwied das 9. Schulfest der Handwerkskammer Koblenz.

Dort informierten sich die Jugendlichen über unterschiedliche Handwerksberufe. Die jungen Leute erhielten einen vielseitigen Einblick in die Berufswelt. Darüber hinaus bot sich an vielen Stellen des Festes die Gelegenheit, einmal selbst Hand anzulegen. Professionell und fachkundig wurden sie dabei sowohl durch Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister als auch durch Azubis angeleitet.    Die folgenden Bilder zeigen die Faszination, die das Fest bei den Schülerinnen und Schülern erzeugte. Seit Jahren verfolgt die Heinrich-Heine-Realschule plus konsequent und erfolgreich das Konzept der Berufswahlorientierung für ihre Schülerschaft.  Deswegen wurden die jungen Menschen an diesem Tag sowohl von ihren drei Klassenlehrerinnen (Frau Eggert, Frau Goos und Frau Henkel) als auch von der Schulsozialarbeiterin (Frau Wloch) und vom Leiter der Berufsorientierung (Herr Schlaadt) begleitet. Der Besuch des Schulfestes der Handwerkskammer Koblenz stellt nur einen weiteren Baustein neben vielen anderen auf dem Weg des Berufswahlprozesses dar. 

Die Heinrich-Heine-Realschule plus setzt hierbei zudem auf Besuche von Berufswahlmessen, Betriebspraktika, Betriebserkundungen, Probearbeiten, Projekttage Berufsorientierung, Praxistag und vieles mehr.

                                                                      

Text: C. Schlaadt

Nachruf

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Erste-Hilfe-Fortbildung

Um bei Notfällen in allen Lebenslagen sachgerechte Erste-Hilfe-Leistung sichern zu können, ist es nötig, die entsprechenden Kenntnisse immer wieder aufzufrischen.  So absolvierten alle Lehrer am letzten Ferientag eine Erste-Hilfe-Fortbildung an der Heinrich-Heine-Realschule plus. Schwerpunkt waren die Unfallklassiker, die innerhalb des Schulalltags auftreten können. Der Kurs beinhaltete einen theoretischen und praktischen Teil, bei dem natürlich, trotz aller Ernsthaftigkeit, viel gelacht wurde...


DAZ - Deutsch als Zweitsprache

Deutsch ist Voraussetzung für Integration –

 

Heinrich-Heine-Realschule plus bietet Deutschkurse

 

Deutschland ist ein beliebtes Einwanderungsland. Natürlich bleibt dies nicht ohne Auswirkungen auf die Arbeit in den Schulen. Denn neben den Erwachsenen kommen auch viele Kinder – leider häufig ohne Kenntnisse der deutschen Sprache. Dies stellt die Schulen vor große Herausforderungen: Wie sollen die Gespräche mit den Eltern geführt werden? Wie können die Schüler dem Unterricht folgen? Wie können Schüler und Eltern in die Schulgemeinschaft integriert werden?

An der Heinrich-Heine-Realschule plus Neuwied haben sich diese Fragen während des Schuljahres mehrfach gestellt, da besonders aufgrund der Flüchtlingsschicksale aus Syrien die Zahl der Kinder ohne Deutschkenntnisse über alle Klassenstufen hinweg gestiegen ist.

 

„Fast  wöchentlich nehme ich neue Schülerinnen und Schüler auf, die keinerlei  Kenntnisse der deutschen Sprache aufweisen können. Ohne solche ist aber fast unmöglich, diese Kinder zu unterrichten und in eine Klasse zu integrieren. Deshalb trifft  es sich gut, dass wir seit Beginn des zweiten Schulhalbjahres die fachlichen und zeitlichen Möglichkeiten  haben, zuvor eine sprachlich intensive Förderung an unserer Schule anzubieten“, so Schulleiter Mike Klüber.

 

Seit  Februar diesen Jahres gibt es an der Heinrich-Heine-Realschule plus Neuwied ein neues Fach: Deutsch als Zweitsprache, kurz „DaZ“ genannt. Die Schüler, die kein oder sehr wenig Deutsch sprechen, besuchen während der normalen Unterrichtszeit teilweise ihren DaZ-Kurs.

Dennoch findet kein isoliertes Sprachtraining statt, sondern die Lebenswelt der  Kinder steht inhaltlich im Vordergrund. Eine offene Unterrichtsgestaltung ist dazu erforderlich. Hier werden nicht nur Vokabeln und Grammatik gepaukt , sondern beim gemeinsamen Einkauf auch mal nach dem Weg gefragt und Preise verglichen, sowie beim anschließendem Kochen und Essen auch Gerichte aus den Heimatländern vorgestellt und ausprobiert.

Entsprechend ihrer individuellen Fortschritte werden die „DäZchen“ zunehmend in den regulären Fachunterricht und die Notengebung integriert. Ziel ist es natürlich, den Schülern einen Schulabschluss zu ermöglichen. Dieser muss jedoch den allgemeinen Anforderungen standhalten. Daher gilt: Je früher die Sprachförderung einsetzen kann, desto höher sind die Erfolgsaussichten. Doch auch die Zusammenarbeit mit den Eltern ist unverzichtbar. Sie sollten ihren Kindern mit gutem Vorbild vorangehen und die Sprachkurse der VHS besuchen. Neu ist darüber hinaus ein Angebot, das nach den Sommerferien an der Heinrich-Heine startet: Eltern, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, erhalten nach den Sommerferien ein kostenloses Angebot: Brigitte Wloch bietet zweimal pro Woche einen jeweils zweistündigen Deutschkurs am Vormittag an. Da sind die Kinder in der Schule gut versorgt, sodass die Eltern können in Ruhe lernen und mit der Schule in Kontakt bleiben können – für die Zukunft ihrer Kinder.